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Update:20. Juni 2010 |
Patrouillenritt und -fahrt RV Dorneckberg„Etwas kühler als gestern“ dachte ich mir, als ich
meine Jessika für den Start eingeschirrte. Ich beobachtete Transporter,
Reitergrüppchen und Gespanne welche auf die „Ponyranch“ der
Familie Gosteli zusteuerten. Bruno und Franziska bewältigten zu
dieser Zeit bereits das erste Spiel am Start. Es galt, das schön
gebastelte Kälbchen der Organisatoren, einzufangen, füttern
und verarzten. Franziska rannte so schnell sie konnte um das Tierchen
artgerecht zu betreuen. So kam für alle Patrouillen bereits am Start
Stimmung auf und die jeweiligen Reiter hatten sogar ihre Frühgymnastik. Posten 3 war anspruchsvoll und erforderte Wissen, Bäckerlehre und Fahrkenntnisse. Monika und Alex tasteten in den Säcklein nach den Körnern und nannten sie, wie Fachleute, schnell bei Namen, füllten die Fragen aus und weiter ging’s. Unsere Pferde Jessika und Mischa gaben vor dem Wagen zu erkennen, dass sie gerne weiterfahren würden. Nach ihrer Meinung wurde jetzt genug Futter versucht ohne sie auch testen zu lassen. So besuchten wir jene Posten mit Fragen und toll
ausgedachten Spielen. Tina nagelte innerhalb von Sekunden zwei Hufeisen
auf ein Brett. Das wäre ja nichts spezielles, wäre der Hammer nicht mit einer
Feder versehen und hätte sie nicht auch noch die schmale Seite des
Hammers verwenden müssen. Urs und Riccardo füllten so rasch
es ging die Weinflaschen ab, Monika und ich beschäftigten uns mit
den kniffligen Fragen aus dem „Wilden Westen“ und Hund Rocky
wartete jeweils brav bei den Pferden. Die Rangverkündigung fand im Restaurant Eigenhof statt. Wir konnten
uns gemütlich dem Nachtessen widmen. Nicole Sprenger nahm einen
Berg Unterlagen zur Hand und verlass die Rangverkündigung (Rangliste
siehe unter www.reiterverein-dorneckberg.ch). Schöne Plaketten,
Flots und Preise wurden zum krönenden Abschluss verteilt. Sogar
die Wolken behielten ihr Wasser bis gegen Abend zurück. Ein schöner
Tag voller Herausforderung, Spass und Lachen. Eine gut gewählte Strecke mit tollen Posten machte den Anlass zum
unvergesslichen Erlebnis. Ebenfalls ein Dank der Familie Gosteli, welche
ihre Infrastruktur zur Verfügung stellte. |
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