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Update: 27. Januar 2012

Ich bin da!

10½ Monate habe ich im Bauch meiner Mutter ausgeharrt.
Dann wurde es mir zu bunt. Ich hatte kaum noch Platz, um mich angemessen zu bewegen.
Meine Mutter war mittlerweile so dick, dass sie mit dem Bauch den Türrahmen des Stalles streifte, was mir jedesmal einen Schlag versetzte. Dann hatten die Menschen noch die Idee, meiner Mutter würde Bewegung guttun. Das ständige Geschaukel und Gekeuche war mir aber zu unangenehm und zu laut.
Deshalb beschloss ich, mich früher auf den Weg nach draussen zu machen. Am 29. April 1999 war es also soweit. Ich drehte mich also vom Rücken auf den Bauch und rutschte kopfvoran (wie es sich gehört) durch den Geburtskanal.
Ich habe es mir viel schwieriger vorgestellt, doch "ups", lag ich schon im Stroh.
Wahrscheinlich heisse ich deshalb Uppsala.

So, jetzt bin ich schon zwei Wochen alt und habe ein Stockmass von ca. 45 cm.
Ich bin also sehr klein. Das ist gut so, denn so kann ich den Menschen auf die Schoss klettern und werde dann ausgiebig gestreichelt.
Jetzt habe ich auch endlich ein Halfter bekommen. Es ist zwar ein Lamahalfter aber es passt mir wenigstens.
Mir gefällt es sehr gut auf der Welt. Ich darf mit meiner Mutter Ukkie und deren Freundin Rina den ganzen Tag auf der Weide spielen.
Jetzt kennt ihr mich !!! Ich bin übrigens das jüngste und kleinste Mitglied des Reitervereins Dorneckberg. Ich wohne in Hochwald bei der Familie Nebel und freue mich über jeden Besuch.

Liebe Grüsse an alle Vierbeiner

UPPSALA


Uppsalas weiterer Brief

Ihr habt schon lange nichts mehr von mir gehört. Ich bin mittlerweile 13 Monate alt und schon sehr"gross".
Am 27. Mai musste ich mich von meiner Mutter trennen, da ich auf die Fohlenweide Bürten ob Reigoldswil gebracht wurde.
Dort machte ich erstmals Bekanntschaft mit andern Pferden

Diese waren aber sehr aufdringlich und vor allem gross. Sie verfolgten mich und versuchten mich überall zu beschnuppern.

Dies machte mir Angst und deshalb gallopierte ich so schnell ich konnte weg.
Das war nicht sehr einfach, denn es regnete in Strömen und der Boden war sehr rutschig.
Doch kaum war ich mitten auf der Weide, was sehe ich da?! Noch viel mehr grosse Pferde die alle an mir interessiert schienen und mir deshalb Angst machten.
Also, rechts um kehrt gallopierte ich zurück zu meinem Meister. Ich wollte wieder nach hause.
Dieser Hund verfolgt mich auch noch die ganze Zeit und die Weidebesitzer versperrten mir auch noch den Weg zurück.

Deshalb blieb ich also auf dieser Weide bei den grossen Pferden.
Während dem Fressen lernte ich einen grauen Ponywallach kennen, der nicht sehr gross war und mir auch etwas von dem Heu übrig liess.

Ich habe mich also mit ihm angefreundet und dann doch noch beschlossen, auf der Fohlenweide zu bleiben.

Jetzt gefällt es mir sehr gut hier. Ich kann mich hier wunderbar austoben und mit anderen Fohlen spielen!

So, jetzt seid Ihr auf dem aktuellsten Stand und ich kann in Ruhe erwachsen werden.

Liebe Grüsse an alle Vierbeiner

UPPSALA

Liebe Grüsse Euer UPPSALA

09.07.2000

Neujahrsritt zum Eigenhof


Neujahrsritt zum Eigenhof

Einige Bilder von Nadia Räz sind hier zu finden.
Den Bericht von Susanne Stalder ist hier Online.

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Der Nikolaus kommt...

Der Nikolaus kommt...

Bericht und Fotos findest Du hier.
Der Vorstand dankt den den Organisatoren.

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Einsteigerkurs Bodenarbeit

Einsteigerkurs Bodenarbeit

Der Vorstand dankt Mireille und Werner zum Durchführen des Kurses.

Fotos und Bericht findest Du hier.
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Patrouillenritt/fahrt

Patrouillenritt/fahrt

Die Organisatoren danken allen Teilnehmern zur Teilnahme. Einen speziellen Dank noch an die Sponsoren, ebenso an die Helfer, die beigetragen haben, dass der Anlass bei bestem Wetter durchgeführt werden konnte.

Bitte berücksichtigt bei Euren Einkäufen unsere Sponsoren. Danke.

Die ersten Fotos sind hier zu sehen, weitere folgen noch.
Also am besten öfters mal vorbeischauen.
Den Bericht findest Du hier.
Danke vielmals an die Fotografen und an die Verfassererin des Berichtes.